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   Julia
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   Mein Heimatnest ist in Dillhausen.    Ich bin aus dem Ei geschlüpft im September 1987.    Bist du das Nesthäkchen? Nein.    Mein Lieblingsbaum: Kirschbaum.    Am liebsten picke ich Kuchen.    Der frühe Vogel fängt den Wurm oder    Die Nachtigall singt am schönsten?    Beides!    Ich kann in all diesen Sprachen singen:    Wenn es mir einer vorsagt, dann in jeder.    Ich bin das Rock-Rotkehlchen, weil ich besonders    gut belten kann.    Meine heimliche Kehlchen-Aufgabe ist aber:    Den Überblick über Organisatorisches zu haben.    Vor einem Kehlchen-Konzert mache ich immer    das: Die anderen Kehlchen nach Textstellen fragen    und damit alle zu verwirren.    Am liebsten würde ich mal ein Open Air Konzert    an einem See zwitschern - oder ganz gemütlich bei    Kaminfeuer in einer Hütte.    Dieses Kehlchen-Konzert werde ich nie vergessen:    In Schupbach - schöner Veranstaltungsort,    wunderbare Veranstalter und ein tolles Publikum!



   Das würde ich gerne mal mit den Rotkehlchen    machen: Eine schöne Probenwoche - z. B. am Meer.    Wenn ich einen zwitschern gehe, ist das meistens    Wein.    Die Leute denken immer, ich hätte einen Vogel,    wenn/weil: Sowas denkt jemand von mir?!    Da war ich mal so ein richtiger Pechvogel:    Sturz beim Joggen – im Nachhinein wurde mir eine    falsche Fall- und Abrolltechnik nachgesagt. Pff!    Mit wem ich noch ein Hühnchen zu rupfen habe:    Mit Vanessa.    Wann hast du dich zuletzt frei wie ein Vogel    gefühlt? Kurz vorm Aufprall (siehe zwei Fragen    zuvor).    Über die anderen Rotkehlchen:    Redet meistens so, wie ihr der Schnabel    gewachsen ist: Vanessa.    Das verrückte Huhn unserer Truppe ist: Vanessa.    Die größte Schnapsdrossel bei den Rotkehlchen    ist: Vanessa.

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